Nerven …

… braucht man als Bauherr und Auftraggeber.
Spontan hat mich der heutige Tag ein Stück weit an dieses Bild erinnert:
projektmanagement
Manchmal ist es glaube ich nicht so gut, wenn man als Bauherr nur ca. 5 Minuten  zur Baustelle hat und eigentlich jederzeit zu vorbei schauen kann.
Gestern, am Sonntag, haben wir die Beleuchtung in Bad, Dusch/WC und der Diele vor Ort ausprobiert. Wir haben hierfür mega coole und energiesparende LED-Lampen gekauft, welche ein verhältnismäßig helles Licht produzieren. Aus diesem Grund haben wir im Bad auch einen der Einbau-Spots gestrichen und kurzerhand in 3-facher Ausführung in die Diele im EG verfrachtet. Beim rumbasteln im DG fällt der Blick dann auf die Fensterdämmung unterhalb des Fensters …

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Man glaubt es kaum, durch einen Spalt am Stoß der beiden Dämmplatten sieht man die Straße. Da die anderen Platten an dieser Stelle eine dicke Klebeschicht haben, hat unser Bauleiter gleich darauf eine E-Mail mit der Bitte um Überprüfung bekommen.
Und heute? Tada … Problem gelöst und verklebt.

Heute Vormittag war dann auch großer Treppeneinbautag. Als ich gegen 10 Uhr auf die Baustelle gekommen bin, waren bereits die Treppenwangen und die ersten Stufen montiert. 1 Stunde und 45 Minuten später war die Treppe fix und fertig eingepackt und voll begehbar. Respekt … Tolle Leistung.
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Weniger erfreulich war das Zusammentreffen mit dem Elektriker auf der Baustelle. An und für sich ein netter Mensch, welcher sehr bemüht ist alles richtig zu machen.
Leider gab es neben einigen Unstimmigkeiten mit der Jalousiensteuerung, dem Windwächter und unseren RWE Smarthome Schaltern auch noch gravierendere Probleme. Mal abgesehen davon, dass einige Schalter und Steckdosen nicht an den in der Bemusterung festgelegten Stellen montiert werden konnten, da genau an dieser Stelle Balken waren, bzw. Abstände falsche eingeplant wurden, kam es bei der Besichtigung heute Abend dann richtig dick.
FischerHaus verlegt an den Montagestellen für die Steckdosen und Schalter hinter den Gipskarton- und Spanplatte etwas mehr Dampfsperre, so dass die Montage der Dosen an dieser Stelle möglich wird. An und für sich eine sehr gute Idee. Wenn man allerdings mit zuviel Schwung und einem etwas schiefen Meterstab bohrt, geht die Dampfsperre kaputt und muss für den anschließenden Blower-Door-Test aufwändig repariert werden.
Sind die mittigen Bohrlöcher noch verhältnismäßig einfach zu „verkleben“ …
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… wird es bei den drei folgenden Löchern laut dem Montagetrupp von FischerHaus sehr aufwändig, da die Folie direkt am Balken abgerissen ist. An diversen Stellen wurde nicht nur die Dampfsperre komplett verbohrt, sondern auch gleich noch ein Stück des Balkens.
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Ansonsten möchten wir an dieser Stelle nochmals dem Stell- und Montagetrupp von FischerHaus herzlich für die geleistete Arbeit in den letzten 6 Tage danken. Wenn alle Handwerker so arbeiten würden, könnte ich völlig entspannt auf die Fertigstellung warten.
Perfekt lief auch der Einbau der Treppe ins DG. Die Treppe wurde sauber montiert und vollständig eingepackt. Danke auch hierfür.

Offen ist jetzt noch die Frage, wie der von FischerHaus eingeplante Wind- und Sonnenwächter funktioniert und vor allem mit unseren eingeplanten RWE Smarthome Rolladensteuerung harmoniert. Da uns bei der Bemusterung – Wir hatten bereits dort die technischen Unterlagen für die RWE Rolladenschalter dabei – nur die „Standard“ Busch und Jäger Rolladenschalter gutgeschrieben wurden, sollte man annehmen, dass der Wind- und Sonnenwächter mehr als nur einen Propeller und eine Fotodiode mitbringt. Zumal auch der Aufpreis damals im Angebot nicht von ungefähr kommen kann.

Passend zum allgemeinen Baufortschritt hat sich heute auch erfreulicherweise die SWU gemeldet und einen Bautermin in 2 Wochen abstimmen wollen. Leider steht zu diesem Zeitpunkt noch das Gerüst, so dass vermutlich erst Ende Mai die Hausanschlüße gelegt werden können.
Wer übrigens für die Planung und Abstimmung eine passende Projektplanungssoftware benötigt: http://gantter.com/
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Apropos SWU … Wer gerade baut und die Berichte in der Südwest Presse über angebliche Millionenverluste liest, kann sich eigentlich nur an den Kopf fassen.
Da zwar Zahlen für die Hausanschlüße „Wasser“ und „Strom“ auf der SWU-Seite zu finden sind, nicht aber für die Fernwärme, werde ich nur kurz unsere Rechnungen hier wiedergeben:

  • Herstellung Trinkwasser Bauanschluß (ohne Tiefbauarbeiten – Das hat der Kellerbauer erledigt): 267,00 Euro
  • Herstellung Strom Bauanschluß (ohne Tiefbauarbeiten – Das hat der Kellerbauer erledigt): 250,00 Euro (ohne 19% MwST)
  • Montage eines prov. Hausanschluss – Sicherung auf Baugrundstück: 190,00 Euro  (ohne 19% MwST)

Die Montage des Trinkwasser Bauanschluß umfasst neben ca. 2m Leitung eine Wasseruhr und einen Absperrhahn … Für 267,00 Euro.
Genauso unfassbar ist der Preis für den Bauanschluß Strom, welcher aus einem 1m Holzpflock, einer verplombten Box, welche das Erdkabel mit dem Anschlußkabel verbindet, und einem Zähler besteht.
Alleine 790,60 Euro sind für die Bereistellung zu bezahlen. Dazu kommen noch ca. 700 Euro Miete für den Baustromverteiler und den bauseitigen Elektriker, der den ganzen Quatsch dann auch noch anschließen muss.

Faszinierend wird es aber dann, wenn diese Posten alle erledigt sind und die SWU mit den Hausanschlüssen ums Eck biegt.
Am günstigsten ist noch der Strom-Netzanschluß mit läppischen. 1250,70 Euro. Kreativ wird es dann beim Trinkwasseranschluß. Neben 1981,64 für den Anschluß und geplanten 6m Leitung werden noch schlappe 598,64 Euro „Baukostenzuschuss“ für die SWU fällig.
Den Vogel schießt aber die Fern-, bzw. Nahwärme ab. Nachdem wir von verschiedenen Seiten schon entsprechend vorgewarnt wurden – „Kann euch niemand sagen, was das kostet“, „Gibt es keine Pläne“, „War scheiße teuer und kann nix“ – sorgte die Auftragsbestätigung trotzdem kurz für hysterisches Lachen und ungläubige Blicke. So werden für den Netzanschluß (Netto) fällig:

  • Baukostenzuschuss: 2812,00 Euro
  • Netzanschlußkosten bei DN 25: 1980,00 Euro
  • 6x Meterpauschale Tiefbau bei DN 25: 1026,00 Euro
  • Kosten für Übergabestation (bis 15kW): 4090,00 Euro

Dazu kommen dann noch 1882,52 Euro Mehrwertsteuer (natürlich 19% – Wärme ist ja Luxus im Gegensatz zu einer Hotelübernachtung – Gell, liebe FDP?), so dass am Schluß unglaubliche 11.790,52 Euro auf dem Blatt stehen.

Ach ja … Letzte Woche hat dann auch der Schornsteinfeger noch gemerkt, dass ihm die gut 6m bis zur Traufe eigentlich zu hoch sind und er nicht mit der Leiter auf das Dach möchte. Herr Grübener, unsere Bauleiter klärt auch hier, warum er im Dezember bei der Planung noch der Meinung war, es würde gehen. Schlußendlich wird es dann wohl auf eine Reinigungsklappe im Kinderzimmer rauslaufen. Ist dann halt so …

Stelltermin – Tag 2

Vor lauter „gucken“ Fotos vergessen 🙂
Heute lief der Aufbau auf Hochtouren weiter. Heute morgen wurden die restlichen Wände im OG gestellt und die Dachelemente eingebaut. Soweit sieht alles sehr gut aus. Das OG ist momentan nur über eine „gewagte“ Leiterkonstruktion zu erreichen. Trotzdem konnte ich es nicht lassen und musst einen Blick nach oben werfen. Die Emporen in den Kinderzimmern sind genial geworden. Leider haben sich die Monteure an 2 Balken verschätzt und die Klammern neben den Balken geschossen. Sieht von unten (noch) nicht so attraktiv aus, kann aber laut Herrn Nanka, welcher uns heute einen Besuch abgestattet hat, das Team vom Innenausbau richten. So wie es im Rohzustand aussieht, geht auch der Plan mit unserem Bad voll auf. Was bisher an Raumanordnung zu sehen ist, entspricht voll unseren Vorstellungen.
Ansonsten wurden heute Abend als wir heim sind, bereits die Dachziegel aufs Dach gehoben. So wie es aussieht, wird dann morgen auch schon das Dach gedeckt. Der Kamin konnte dann heute endlich, nach Einsatz der Motorsäge und des Trennschleifers, auch verbaut werden. Hier gilt die Devise: „Was nicht passt, wird passend gemacht“.
In den nächsten Tagen geht es dann auch so richtig mit den ersten Eigenleistungen los. Im Keller sollten die Fugen etwas aufgehübscht werden, da wir die Sichtbetonwände eigentlich weder verputzen, noch streichen wollen. Im Spitzboden müssen auch noch Spanplatten verlegt werden, da im Angebot nur ein 50cm breiter Laufsteg enthalten ist. Des Weiteren müssen wir auch so langsam die Grundkörper für die Unterputzinstallation in den beiden Bädern auf die Baustelle bringen.
Schade fanden wir nur, dass trotz von FischerHaus aufgehängtem Rauchverbotschild im Haus fleißig geraucht wird und die Kippen überall rumliegen.

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Update 25.04.
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Stelltermin – Tag 1

Es ist soweit. Unser Haus ist da!
Nachdem gestern noch bis spät in die Nacht gebaggert und gerüttelt wurde, war heute morgen tatsächlich alles fertig. Gegen 06:30 Uhr kamen der Kran und die Monteure auf die Baustelle und haben die Baustelle eingerichtet. Gegen 08:00 Uhr kam dann auch der erste Sattelschlepper mit den Erdgeschoß-Teilen an.
Wenn man von einem in Bodenwöhr „vergessenen“ Stahlträger absieht, verlief der Aufbau mehr als reibungslos. Das Team von FischerHaus hat bisher sehr gute Arbeit geleistet. Als wir vorhin gegen halb sieben das Grundstück verlassen hatten, wurden gerade noch im OG die ersten Innenwände montiert. Mit etwas Glück, ist morgen bereits alles dicht und die Dacheindeckung kann gestartet werden.
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Revisionsschacht und Entwässerungsleitungen

Heute, 5 vor 12, hat sich wieder jede Menge auf der Baustelle getan. Die Jungs von der Bamag GmbH hatten jede Menge mit dem Revisionsschacht, der Schmutz- und Regenwasserleitung zu tun.
Als erstes wurde der Revisionsschacht zwischen Kanal und Haus gesetzt. Da wir schon im Vorfeld den Technikraum entsprechend geplant hatten, waren links und rechts vom Revisionsschacht noch etwas bastelei und ca. 50cm Rohr für den kompletten Anschluß notwendig. Die Verbindung der Standrohre mit der Zisterne war dann doch etwas „aufwändiger“, da die Rohrhöhe entsprechend mit den Versorgungsleitungen abgestimmt werden musst. Schlußendlich läuft der Zulauf von den Standrohren oben und direkt an der Kellerwand entlagen, der Ablauf der Zisterne zum Kanal erfolgt unter den Versorgungsleitungen.
Ansonsten ist heute der erste Trupp der FischerHaus Monteure auf der Baustelle eingetroffen, hat gemessen, gekehrt und gezeichnet. Als ich vorhin um halb neun nochmal drüben war, wurde noch fleißig gebaggert, Schotter verschoben und Erde verlagert. Soweit sieht aber alles gut aus und wird wohl bis morgen früh um 07:00 Uhr fertig werden.
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Zisterne

Nachdem es Anfang der Woche doch noch mit dem einsetzen der Zisterne geklappt hat, war heute große Saubermachaktion. Da es die letzten Tage geregnet hat, war die Zisterne bereits zu 20cm vollgelaufen. Leider hat sich das Regenwasser mit dem Dreck in der Zisterne zu einer richtig schmutzigen Brühe vermischt. Also war Großreinemachen angesagt. Im Zuge dessen haben ich gleich die Zisterne für die Anschlußarbeiten am Montag vorbereitet und einen der 2 Entnahmeschächte mit einem Blinddeckel verschlossen und den Ablaufsyphon mit dem Kleintierschutz montiert.
Damit ich den Ring für den Textilfilter montieren konnte, waren etwas Handarbeit und einige Schubkarren Schotter notwendig. Damit wäre die Zisterne, zumindest auf zu 3/4, bereits verfüllt. Zum späteren Geländeniveau fehlen jetzt leider noch ca. 35cm Höhe. Heißt, irgendwoher einen Schachtring organisieren und verbauen. Da der erste Ring aber auch noch betoniert werden muss, macht das gar nichts aus und kann in einem Rutsch erfolgen.

Update 21.04:
Bei Gelegenheit könnte ich ja mal erwähnen, was der Spaß hier gekostet hat. Laut Bebauungsplan muss eine Zisterne mit mindestens 3000 Liter verbaut werden. Warum, das steht leider nicht drin. Dürfte man das Wasser versickern lassen, könnte man sich ja noch mit Argument wie z.B. Abwasserkosten, Kläranlage, oder Kanalentlastung arrangieren. Da dies aber laut Landesanstalt für Umweltschutz in Baden-Württemberg wohl verboten ist, läuft die Zisterne einmal voll und bleibt, wenn das Wasser nicht zum Rasen gießen oder für die Toilettenspülung verwendet wird, voll. Da für die Entnahme des Wassers aus der Zisterne „ins“ Haus ein zusätzlicher Wasserzähler zu montieren und Abwassergebühr zu bezahlen ist, lohnt sich die Verwendung im Hauswasserwerk nach ca. 22 Jahren.
Auf jeden Fall werden wir in Zukunt einen 1a-Golf-Rasen pflegen können. Wasser kostet ja nichts mehr 🙂

Zisterne:                                   820,00 Euro
High-Tex-Filter für Einlauf:    219,00 Euro
Syphon mit Kleintierschutz:  49,00 Euro

Dazu kommt dann noch, wie wir mittlerweile aus diversen Angeboten wissen, 19% Mehrwertsteuer. Inkl. Entladung und Einbau kostet der „Spaß“ dann ca. 2000 Euro.

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Zisterne

Die Zisterne ist nun endlich auch verbaut. Nachdem es ja mit der Lieferung (superschnell) ein paar kleine Probleme gab (kein Loch), kam heute der LKW des Spediteurs nochmal vorbei und hat die Zisterne in das heute Vormittag eilig gegrabene Loch gesetzt. Soweit ich das per WhatsApp und Telefon mitbekommen habe, ist das jetzt alles mal ziemlich provisorisch eingebaut. Hoffen wir, dass nichts passiert, da erst am Freitag der Keller verfüllt wird.
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Stelltermin Haus 23.04.2013

Passend zu den guten Nachrichten über den Baufortschritt am Keller, haben wir gestern Post von FischerHaus bekommen.

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Update

Ab heute, 18.04.2013, ist der Termin auch offiziell bei FischerHaus auf der Homepage zu finden.

Stelltermin in Ulm

Wir laden Sie zum Stelltermin in Ulm ein.

Erleben Sie unsere Montagetruppe beim Realisieren von Wohnträumen.
Aufgrund der schnellen Bauzeit haben sich bereits zahllose Bauherren nach einem Besuch im Musterhauspark in Bodenwöhr, München und Fürth für den Bau eines Fertighauses von Fischerhaus entschieden und sich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllt. Durch die Montage eines modernen Einfamilienhauses in Ulm beweisen wir, dass ein Fertighaus in Holz-Großtafelbauweise zu jeder Jahreszeit temperaturunabhängig innerhalb eines Tages aufgestellt werden kann.

Wann:  Dienstag, den 23. April 2013 ab 7 Uhr
Wo:      89081 Ulm, Haslacher Straße 24

Wir heißen Sie jederzeit vor Ort willkommen und freuen uns auf ihren Besuch.

Ihr Ansprechpartner:
Pavel Nanka – FischerHaus-Komponist
01520/199 03 78 oder pavel.nanka@fischerhausberater.de

Keller wird betoniert

Gestern wurden die Kellerwände und die Kellerdecke mit Ortbeton vergossen.
Es ist schon beeindruckend, was gut 1 1/2 Wochen später schon alles fertig ist. Wo vor knapp 14 Tagen noch eine grüne Dreckwiese war, befindet sich heute bereits unser beinahe fertiger Keller.
Mittwoch und Donnerstag werden wohl mit abdichten und isolieren vergehen, Freitag wird verfüllt.
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Ungünstig ist,  dass es mit den Absprachen stellenweise nicht ganz so hin haut, wie geplant. Das dumme daran … Es geht um unser Geld.
So ging wohl die Absprache, bzw. die Bestellung, der Zisterne etwas in die Hose. Der Spediteur hat die Zisterne bereits Montag angeliefert. Allerdings waren bis dahin keine Erdarbeiten erledigt. Die Zisterne musste also „zwischengeparkt“ werden. Das „Zwischenparken“ kostet uns nun ca. 80 Euro Ladezeit. Blöderweise muss die Zisterne aber jetzt wieder auf die andere Straßenseite, wiegt aber ca. 4 Tonnen. Wir haben jetzt die Option, dass der LKW heute auf dem Rückweg nochmals vorbei kommt und die Zisterne wieder für ca. 80 Euro versetzt … Wenn, bis heute Nachmittag gegen 14:00 Uhr die Grube für die Zisterne vorbereitet ist. Wenn nicht, brauchen wir einen Plan B.

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Der Keller steht

 

Unser Keller ist da!
Heute morgen gegen 06:30 Uhr ist wohl der erste Tieflader mit den Fertigelementen vorgefahren und hat etwas unmotiviert die erste Ladung der Wände mal kurz auf der Straße zwischen geparkt.
Gegen 13:00 Uhr kam dann wohl auch der Kran, welcher die Kellerwände auf der Bodenplatte platziert hat. Interessanterweise wurden die Deckenelemente bereits auf die Wände aufgelegt und abgestützt. Der Keller ist somit fast fertig und muss nur noch mit „Ortbeton“ ausgegossen werden.
Ärgerlich in unseren Augen ist die Tatsache, dass die sehr schöne Sichtbetontreppe beim Einbau leicht verkantet ist und bereits an 2 Treppenstufen die Ecke verloren hat. Nicht alles muss auf dem Bau mit dem Brecheisen montiert werden 🙂
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Kellertreppe in Sichtbetonoptik. Mal sehen, wie lange die Stufen so aussehen. Die ersten Ecken haben bereits beim Einbau gelitten.

2013-04-15 17.18.31An dieser Stelle muss auf jeden Fall nochmal nachgebessert werden. Dass beim gießen etwas verläuft kann passieren, beim Einbau sollte aber bei so einem Teil etwas präziser gearbeitet werden.

2013-04-15 17.32.47 Büro mit Abstützung. Der Raum hat ca. 26m² und wirkt bereits jetzt einfach fantastisch.

2013-04-15 17.31.36Der Technikraum mit der Aussparung für den Mehrspartenanschluss.

Soweit ich das beurteilen kann, sieht die Qualität der Betonteile sehr gut aus, muss nicht oder nur an minimalen Stellen nachgearbeitet werden und entspricht damit unseren Vorstellungen und Erwartungen. Beindruckt hat uns die Qualität der „abgeriebenen“ Seite. Diese sieht fast noch einen Tick besser aus, als die glatte Sichtbetonseite. Herr Schreiber von der bamag GmbH hat hier auf keinen Fall zu viel versprochen.

Passend zum Hochgefühl gab es dann heute auch gleich den ersten Dämpfer in Form der Lieferscheine für den Aushub. Wir werden für 621 Kubikmeter Aushub ca. 9000 Euro bezahlen müssen. 5000 Euro waren dafür eingeplant 🙁
Die „offensichtlichen“ Absprachen der Steinbrüche im Ulmer Raum bezüglich des Kubikmeter-Preises für die Entsorgung hatte ich ja bereits erwähnt. Ärgerlich!