Restarbeiten 1 von 2

Gerade ist mir aufgefallen, dass der vorherige Artikel nicht wie geplant von WordPress veröffenticht worden ist und die dort angekündigte Arbeit eigentlich schon seit geraumer Zeit erledigt ist.
Das Ergebniss muss ich an der Stelle jetzt nachreichen.

Die guten Sachen hebt man sich bekanntlicherweise immer für den Schluß auf. In unserem Fall war das so ähnlich. Priorität in der Außengestaltung hatte im letzten Jahr Rasen, Sandkasten und Terrasse. Ungefähr in dieser Reihenfolge.
Nachdem letztes Jahr Anfang November ziemlich früh der Winter kam, haben wir uns entschlossen noch ein weiteres halbes Jahr mit einer provisorischen Einfahrt zu leben und die Pflasterarbeiten auf das Frühjar zu verschieben. Schlußendlich haben wir uns aber doch noch durchgerungen und zumindest den Stellplatz vor dem Haus mit Rasengittersteinen verlegt. Die sind groß, unkompliziert und lassen sich leicht verlegen. Da in Ulm die versiegelte Fläche mit Einleitung in den Kanal oder auf die Straße mit ca. 60 Cent pro m² veranschlagt wird, war die Wahl für solche Steine nicht wirklich schwer.

Anfang April fiel dann der Entschluß, die restliche Einfahrt zu komplettieren. Dazu mussten noch ein paar Randsteine gesetzt und die Einfahrt eben gezogen werden.

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Das Pflaster selbst war dann eigentlich ruck-zuck eingebaut. Als Unterbau haben wir weitere 4 Anhänger (2 Tonnen) Split verbaut. Es ist Wahnsinn, welche Mengen auf Fläche verbaut werden können 🙂IMG-20150425-WA0004 IMG-20150425-WA0003 IMG_20150424_174546

Wer genau hinsieht, kann erkennen, dass wir uns einen kleinen Fehler eingebaut haben, welchen wir am nächsten morgen noch korrigieren mussten. Glücklicherweise war dies aber der einzige Fauxpas, welchen wir uns geleistet haben.
Den Split haben wir über drei Dachlatten aus dem Baumarkt abgezogen. Das hat mit etwas Nachhilfe ziemlich gut und passabel funktioniert. IMG_20150424_170335

 

Höchst herausfordernd war der Revisionsschacht in der Einfahrt. Dieser wird vom Tiefbauer waagerecht und im Wasser verbaut. Dumm, dass die Einfahrt ein kleines Gefälle vorweist. Entweder macht man es sich in diesem Fall leicht und pflastert die ganze Sache etwas schräg und wild an, so dass man eine Art Stufe bekommt oder man geht den aufwendigen Weg und „schrägt“ den Schachtdecke dem Gefälle nach ab. Da letzteres die deutlich schickere Variante ist, haben wir uns für diese entschieden.

 

IMG_20150627_134223 IMG_20150627_134214Schlußendlich und zu nahezu guter Letzt haben wir jetzt auch eine „richtige“ Hausnummer. Und nein, die Nummer ist nicht schief. Die Buchstaben sind handgegossen aus Beton und etwas ungleichmäßig 🙂IMG_20150627_142245

 

 

Arbeit

Seit gestern (22.04.) steht wieder Arbeit vor dem Haus. Genauer gesagt sind endlich unsere Pflastersteine für die Hofeinfahrt eingetroffen. Damit können wir endlich Projekt 1 der zwei für dieses Jahr geplanten Projekte in Angriff nehmen.

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Zwischendurch bleibt mittlerweile auch noch Zeit für gewisse Spielereien im Bereich Smarthome. Aktueller Neuzugang ist ein Raspberry Pi 2 mit Hutschienengehäuse (http://www.pollin.de/shop/dt/ODc1NzkyOTk-/Bausaetze_Module/Entwicklerboards/Raspberry_Pi_2_Hutschienen_Set.html) und Display für die Montage im Zählerschrank.

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Warum der Artikel nicht von WordPress wie geplant bereits im April veröffentlich wurde, entzieht sich bisher meiner Kenntniss. Besser spät als nie, zumal es zwischenzeitlich ja schon jede Menge neues zu berichten gibt. Dazu mehr aber im nächsten Artikel.