Fußbodenheizung – Teil 2

Heute ging es mit dem verlegen der Fußbodenheizung weiter. Mittlerweile sind in allen Zimmern, mit Ausnahme des Kellers, die Dämmung und die Grundplatten für die Heizschlaufen verlegt. Im Großteil der Räume wurden auch bereits die Heizschlaufen eingezogen und am Heizkreisverteilter angeschlossen. Soweit macht alles einen soliden und hochwertigen Eindruck. Das Raumgefühl hat sich durch den zusätzlichen Bodenaufbau angenehm geändert. So langsam bekommt man ein Gefühl dafür, wie es später aussieht. Vor allem können wir dadurch auch endlich komfortabel aus unseren Fenstern im Obergeschoss, mit einer Brüstungshöhe von 1,21m ab FFB, rausschauen 🙂

2013-06-05 16.14.38

Schön finden wir auch, dass in den Duschen Heizschlaufen verlegt werden. So wollten wir es eigentlich haben, wurden aber im Vorfeld von vielen Leuten mit der Aussage verunsichert, dass man das aus diesen und jenen Gründen nicht macht. Erschlossen hat sich uns allerdings keiner der Gründe, so dass wir nun froh sind, dass dies so ausgeführt wird.
2013-06-05 16.15.54

Mit dem Estrich in den Duschen gab es dann übrigens eine Überraschung. Unser Bauleiter, Herr Grübener, hat heute morgen gleich um kurz nach sieben wegen unserer Frage zum Estrich in den Duschen zurück gerufen und bestätigt, dass der Estrich bauseits zu erbringen ist. FischerHaus hat dieses Gewerk anscheinend aus dem „Programm“ genommen, da sich immer wieder Fliesenleger über das Gefälle in der bodengleichen Dusche beschwert haben. Leider hat uns auf diesen Punkt bei der Bemusterung niemand hingewiesen. Auch die von FischerHaus verschickten Eigenleistungsanleitungen schweigen sich zu diesem Thema aus. Anyway … Herr Grübener kümmert sich jetzt dankenswerterweise darum, dass auch die beiden jeweils knapp 2m² großen Duschen mit Estrich versehen werden. Wo dieser Punkt wohl auf der Strecke geblieben ist?2013-06-05 16.16.26

Im Keller sind bereits die Abdichtungsbahnen und die Styropordämmung verlegt. Die Fußbodenheizung im Büro fehlt allerdings noch.2013-06-05 16.19.34

In den Kinderzimmern ist sogar bereits die Folie, welche Estrich und Fußbodenheizung voneinander trennt verlegt. ATHE-Therm verspricht sich von dem Systeme eine bessere Wärmeleitfähigkeit, da das Heizrohr nicht mit dem Estrich verbunden ist und sich deswegen besser ausdehnen kann. Die ganze Produktbeschreibung kann hier nachgelesen werden: http://www.athe-therm.de/produkte/athe-alu-tob.html
Inwieweit das System das Versprochene hält, werden wir mit Sicherheit im nächsten Winter erfahren 🙂2013-06-05 16.20.24

Im Heizkreisverteiler im Dachgeschoss sind bereits alle Heizkreise angeschlossen und sauber beschriftet. Wenn die Stellantriebe bereits auf der Baustelle wären, hätte ich das gleich mit unserer RWE Smarthome Steuerung verbinden können. So müssen wir wohl auf den Elektriker warten, der die Antriebe nachgelagert montiert.2013-06-05 16.20.41

Ansonsten gibt es wohl im DG und EG nicht mehr viel zu tun, so dass wohl morgen alles fertig wird.

 

Planung Elektroinstallation

Laut Piwik werden mittlerweile eine nicht mehr zu unterschätzende Menge an Suchenden mit dem Suchbegriff „Elektroplanung“ hierher verwiesen.
Da auch wir in der Vorbereitung so einige Schwierigkeiten mit der Vorstellung derer hatten, versuche ich mal unser (Halb-)Wissen etwas zusammen zu fassen. Zumindest hat es bei uns in der Bemusterung gut funktioniert und FischerHaus konnte unsere Wünsche entsprechend schnell aufnehmen. Ob die Umsetzung auch später im Haus so passt, wird sich in den nächsten Wochen zeigen 🙂

Für die Bemusterung haben wir uns im Vorfeld, unabhängig vom der Anzahl der Elemente im Angebot, einfach mal Gedanken darüber gemacht, an welchen Stellen wir Steckdosen, Schalter und Lichtauslässe benötigen und diese anschließend in unsere Grundrissplan in LibreOffice eingezeichnet. Die passenden Symbole für Libre Office, bzw. Open Office, können unter einer Creative Commons Licence hier herunter geladen werden:
freie-schaltzeichen: Eine freie und qualitativ hochwertige Symbolbibliothek.

Bildschirmfoto vom 2013-04-11 23:02:44

Für die Planung des Grundrisses haben wir SweetHome3D verwendet und waren damit in der Angebotszeit vermutlich der Schrecken aller Verkäufer, Planer und Architekten.
Frei nach dem Motto:

„Isch hätte da mal was vorbereitet“

Bildschirmfoto vom 2013-04-11 23:06:49

Wer genügend Zeit, Lust und Leidenschaft mitbringt, kann auch in SweetHome3D alle Schalter, Steckdosen und Lampen einzeichnen und anschließend sogar die Beleuchtung dazu berechnen lassen. Feine Sache … Aber anstrengend.

Unser Mitbringsel für die Bemusterung sah dann in etwa so aus:

Bildschirmfoto vom 2013-04-11 22:57:08

Der Einfachheit halber wird jeder Schalter und die zugehörige(n) „Brennstelle(n)“ mit einem X + Zahl gekennzeichnet. Die gestrichelten Linien sind eigentlich überflüssig. Die Steckdosen werden entsprechend platziert. Die Erfahrung hat gezeigt, dass z.B. eine Vierfach-Steckdose in Summe günstiger ist als zwei Zweifach-Steckdose. Genauso verhält es sich auch mit Einzelsteckdosen.

Nicht vergessen sollte man die Platzierung der Rolladentaster RL (falls vorhanden) und der Raumthermostate RT für die Fußbodenheizung (falls vorhanden).
Die genaue Lage der Schalter kann bei FischerHaus auf der Baustelle festgelegt werden. Im Werk werden nur die Kabel an die entsprechenden Stellen gezogen. Dies kann aber unter Umständen von Anbieter zu Anbieter verschieden sein. Wichtig ist, dass dieser Punkt im Vorfeld geklärt ist und sich nachher nicht die Schalter irgendwo befinden.

Im Keller mussten wir uns allerdings im Vorfeld auf die richtigen Orte und Schalteranordnungen einigen, da wir die Variante der „Unterputzinstallation“ gewählt haben. Diese war seltsamerweise in Summe nur unbedeutend teuerer als die standardmäßige Aufputiante:

Bildschirmfoto vom 2013-04-11 23:11:59

Werkpläne Keller

Gestern haben wir nach einigen Nachbesserungen die Werkpläne für den Keller freigegeben.
Die Stadtwerke Ulm bieten für die Hausanschlüße (Wasser, Fernwärme, Strom, Glasfaser) einen Mehrspartenanschluß an. Bei diesem wird über eine abgedichtete Muffe alles in Haus geführt.
Den Kellerplan selbst konnten wir nach Überprüfung der Maße und der Lage der Durchbrüche guten Gewissens freigeben. Beim Deckenaussparungsplan habe ich irgendwann die Übersicht über die vielen Zu- und Abluftschächte verloren. Hier verlassen wir uns mal voll auf FischerHaus 🙂

Bildschirmfoto vom 2013-01-28 21:29:08

Bildschirmfoto vom 2013-01-28 21:30:17

 

Schön bei FischerHaus ist die Tatsache, dass man alle Pläne als PDF erhalten kann. Sehr gut für mich, da ich diese archiviere und gerne auf die Schnelle am Tablet bei Diskussionen und Gesprächen herzaubern kann.

Gleichzeitig ist auch die Bestätigung der Bemusterung eingetroffen. Wir haben jetzt mit allem drum und dran über 2000 Euro mehr in die Elektrik des Hauses investiert als im „Standard“. Manche Investitionen hätten nicht unbedingt sein müssen (Bodentank mit 2 Steckdosen am Esstisch – 403 Euro) andere wiederum sind glaube ich notwendig und unabdingbar (zusätzliche Lichtauslässe Hauseingang und Terrasse (je 33 Euro ) + zusätzliche Homewaydose im Büro).
Der Schwabe würde sagen: „Es läppert sich ganz schee was zeema“.

Beim Elektroplan für den Keller bin ich noch etwas skeptisch, vertraue aber voll und ganz der Kompetenz in der Zusammenarbeit zwischen FischerHaus und der Bamag. Da wir im Keller ja eine „Unterputz“-Installation geplant haben, ist eine Nacharbeit bei Fehlern eigentlich nicht möglich. Von daher sollte alles im ersten Wurf passen.
Besonders gespannt bin ich darauf, ob am Heizkreisverteiler nachher auch eine passende 230V-Steckdose für unsere Homeway-Lösung zu finden ist. Aufputz wäre zwar im Technikraum nicht schlimm, andererseits aber auch vermeidbar.

Bildschirmfoto vom 2013-01-28 21:45:55

Ach ja … Dank unseres Nachbars wurde letzten Freitag der Baum auf dem Grundstück gefällt und „entsorgt“. Da er dem Bau eigentlich nicht im Weg steht, werden wir ihn einfach unter dem Aushub bei der Angleichung des Geländes vergraben und uns die Ausgrabung und Entsorgung sparen.

Baufreigabe

Seit gestern gibt es gute Neuigkeiten:

Baufreigabe

 

Da wir auf anraten unserer Architektin bereits im Vorfeld die Unterschriften eingesammelt haben, könnte es somit am 21.01.2013 losgehen.

Soweit ich gestern und heute in einem Telefonat mit FischerHaus in Erfahrung bringen konnte, wird dort auch schon fleißig an den Werkplänen für den Keller geschraubt.

Die Bemusterungsunterlagen sind soweit auch durch und von uns freigegeben. Gestern haben wir die Bestätigung schonmal vorab per PDF an FischerHaus geschickt, da immer dann, wenn es eilig mal wieder kein DIN A4 Umschlag greifbar ist.
Bei der Bemusterung haben wir uns noch das eine oder andere Extra gegönnt. Vor allem bei der Elektroinstallation haben wir gegenüber dem „Standard“ aufgerüstet, da eine eventulle Nachrüstung auch im Fertighaus ziemlich Arbeit bedeutet. Wer hier mehr möchte als im Standard enthalten ist, dem sei empfohlen mal mindestens 1000 Euro zusätzlich zu planen.
Bezüglich Treppe haben wir uns jetzt für Blockstufen in Buche durchgehend entschieden. Im Toskana Haus bei FischerHaus in Bodenwöhr hat uns diese Art der Treppe ja sehr gut gefallen.
Weggefallen ist glücklicherweise die nicht unbedingt notwendige Hebeanlage zur Entsorgung des Kondenswassers von Kamin, Fernwärmestation und Belüftungsanlage. An dieser Stelle wird jetzt einfach die Ausleitung des Abwassers an einer tieferen Stelle mit Rückstauklappen durchgeführt. Dem Kellerraum haben wir jetzt noch für 300 Euro einen Anschluß an die Belüftungsanlage gegönnt und haben das Kellerfenster, welches sowieso unter der Terasse verschwunden wäre, gestrichen. Preislich und energetisch die deutlich bessere Wahl. Der Flur im Keller bekommt auch nicht wie vorgeschlagen eine Fußbodenheizung. Da wir die Betontreppe nicht belegen möchten, bekommt man spätestens dort beim laufen kalte Füße. Außerdem geben wir ja schließlich ein halbes Vermögen für eine Dämmung unter der Bodenplatte aus 🙂
Schwieriger war schon die Entscheidung für oder gegen die vorgeschlagenen gedämmten Abwasserrohre (Geberit ISOL) aus dem Bad im OG in den Keller. Mit ca. 750 Euro ein nicht unbeachtlicher Posten in der Bemusterung. Die Bewertungen im Internet lesen sich gut, die praktische Erfahrung fehlt und schlußendlich überwiegt doch die Angst ein bisschen, an etwas wichtigem gespart zu haben. Wir werden sehen ob sich die Investition bezahlt macht …
Bei der Bemusterung haben wir auch gleich den passenden Ofen zum Kamin bestellt. Da wir immer einen Ofen wollten, aber irgendwie keinen vernünftigen Platz gefunden haben, wird es nun ein in den Kamin integrierter Ofen der Fa.Schiedel (Kingfire Parat). Etwas teuerer als geplant, aber vermutlich die elegantere Lösung als ein Ofen neben dem Kamin.

Bemusterung Teil 2

Gestern waren wir zum 2.Mal in Folge Freitags in Bodenwöhr bei FISCHERHAUS und haben den 2.Teil der Bemusterung nachgeholt. Auch dieses Mal sind wir bereits am Vorabend angereist und durften nach Pizza und Sambuca wieder im Toskana Haus übernachten.
Dass ich diese Art der Übernachtungsmöglichkeit sehr interessant finde, habe ich ja bereits geschildert. Man kann, wenn auch im eingeschränkteren Rahmen, mal so richtig probewohnen und auch ein Gefühl dafür bekommen, was man letzlich an Qualität erhält. Da wir das Toskana-Musterhaus beim unserem 3.Besuch schon sehr gut kannten, haben wir dieses Mal ein bisschen auf die Details und deren Umsetzung geachtet.
Nachdem wir beim ersten Besuch der Bemusterung mit dem Thema Treppe, Setzstufen und Trittstufen konfrontiert wurden und damals eigentlich auch eine passende Entscheidung getroffen hatten, haben wir uns am Abend die Treppe im Toskanahaus nochmals angeschaut und unsere Entscheidung korrigiert.
Lag die Wahl letzte Woche noch bei Trittstufen in Buche durchgängig mit weißen Setzstufen, so haben wir uns nun gegen einen „kleinen“ Aufpreis für Blockstufen entschieden, da diese Art der Treppe etwas hochwertiger und exklusiver wirkt 🙂
Foto 13.12.12 22 31 35

Allerdings werden wir die Treppe nicht in „exklusiv“ Kirsche oder ähnlichem nehmen, sondern bleiben traditionell bei Buche.

Foto 14.12.12 10 25 33

Der 2.Teil der Bemusterung ging dann am Freitag auch wieder pünktlich um 08:30 Uhr los. Schön war es, dass sich Herr Nanka den Freitag über ebenfalls wieder Zeit für uns und unsere Bemusterung genommen hat und uns mit Rat und Tat zur Seite stand.
Nachdem das Thema Treppe schnell abgehakt war, haben wir uns dem Elektroplan gewidmet. Da wir uns hier im Vorfeld schon einige Gedanken darüber gemacht haben und FISCHERHAUS bereits letzte Woche einen Vorabentwurf zukommen ließen, war diese Aufgabe ziemlich flott erledigt und in den Plänen vermerkt.
Ein bisschen Kopfzerbrechen hat und dann anschließend das Projekt Sanitär- und Fliesen bereitet. Letzte Woche habe ich ja bereits geschrieben, dass wir uns im Anschluß an den Bemusterungstermin um Fliesen und Sanitärobjekte gekümmert haben. Wir haben sowohl die Fa.Fritsch als auch Richter und Frenzel darum gebeten uns, bzw. FISCHERHAUS, die Angebote zum folgenden Freitag zukommen zu lassen.
– Das hat so ungefähr geklappt –
Ärgerlich finde ich die Tatsache, dass die Fa.Fritsch, wie auch viele andere Firmen, nicht in der Lage ist ein korrektes Angebot für Endverbraucher nach §1 der Preisangabenverordnung inkl. Mehrwertsteuer abzuliefern. Netto-Preise im Markt lasse ich mir noch mit der Ausrede gefallen, dass hier nur Handwerker verkehren. Ein Angebot an den Endkunden sollte dann aber bitte bei allen Positionen den Brutto-Preis enthalten.
Das Ergebnis beider Angebote war dann auch identisch mit unserer Erwartungshaltung. Sowohl Fliesen als auch Sanitärobjekte sind über den Fachhandel einfach unverschämt teuer. So haben wir z.B. Fliesen der Marke Marazzi, mit einem empfohlenen VK von 55,00 Euro, zu einem Nettopreis von 58,00 Euro angeboten bekommen.
Foto 14.12.12 10 25 13

Angenehmer ging es da mit der Bemusterung der FISCHERHAUS-Leistungen weiter. Diese Preise lassen sich, mit Ausnahme der zusätzlichen Fußbodenheizung in der Diele im Keller, auch nachvollziehen und werden transparent erklärt.
Da wir bereits im Vorfeld schon viele unserer Wünsche in das Angebot haben einfließen lassen, hat sich der Zusatzbetrag für die Bemusterung wie erwartet auch in Grenzen gehalten. Man muss FISCHERHAUS hier wirklich loben. Das Angebot war und ist so gut, dass mit Ausnahme planerischer Kleinigkeiten, wie z.B. ein gedämmtes Abflußrohr in der Wohnzimmerdecke, keine weiteren Kosten aufgelaufen sind.
Schade fanden wir allerdings, dass wir nicht wie gewünscht zumindest die Türen als Materiallieferung von FISCHERHAUS beziehen können. Laut Herr Haselsteiner müssten diese, da wir die Bodenbeläge nicht von FISCHERHAUS beziehen, als zusätzliche Materiallieferung angefahren und berechnet werden.
Nach einem sehr feinen Mittagessen in der Brauerei Jacob haben wir noch einige Details bezüglich der Heizung, Wohnraumbelüftung und Zisterne geklärt. Da unsere Architektin mit der Zisterne ein ziemliches Rohrleitungsgewurschtel aufs Grundstück gezeichnet hat, müssen wir diesen Punkt später zusammen mit dem Tiefbauer und dem Zisternenlieferanten nochmals abklären.
Zum Abschluß der Bemusterung hat sich dann Herr Fuchs persönlich noch Zeit genommen um mehr über die Hintergründe unserer Entscheidung für FISCHERHAUS in Erfahrung zu bringen. Im Vorfeld unserer Entscheidung sind wir von einem der Mitbewerber immer wieder massiv mit fehlerhaften und falschen Unterstellungen über FISCHERHAUS und PLATZ Haus 21 konfrontiert worden. Obwohl wir uns im Vorfeld bereits ausreichend über die Situation (Bilanzen, etc.) aller Firmen informiert hatten, hinterließen diese Aussagen doch einen gewissen Grad an Unsicherheit bei uns.
Herr Fuchs hat uns aber nochmal selbst bestätigt, dass an den Unterstellungen seitens des Mitbewerbers nichts dran sei und man sich entsprechend darum kümmern wird.

Bisher können wir über FISCHERHAUS nichts negatives berichten, sondern sind durchweg positiv überrascht, dass alles so problem- und reibungslos verläuft.
Aus diesem Grund freuen wir uns bereits auf den Zeitpunkt, wenn das ganze Projekt dann auch greifbar wird.

Bemusterung Teil 1

Heute hatten wir unseren ersten Bemusterungstermin für UNSER(™) Haus bei FischerHaus. Normalerweise erfolgt die Bemusterung auf zwei hinereinander liegenden Tagen. Bei uns hat es aus beruflichen Gründen leider im Dezember nicht mehr dazu gereicht, so dass wir jetzt an zwei aufeinander folgenden Freitagen bei FischerHaus zu Gast sind.
Damit wir heute genügend Zeit für alle offenen Punkte hatten, sind wir bereits wieder am Vortag – wie auch zur Werksbesichtigung – angereist und durften, nach einem guten Abendessen, in der Musterhaussiedlung im „Toskana Haus“ übernachten. Auch wenn das „Toskana Haus“ nicht so ganz unserem Geschmack entspricht, bekommt man ein gutes (Wohn-)gefühl und die eine oder andere Anregung, was man eben anders machen würde und wird.


Heute morgen ging es dann mit dem offiziellen Teil der Bemusterung los. Nachdem wir zum ersten Mal die Pläne der Architektin in groß gesehen haben, standen wir auch schon vor dem ersten Problem.
Bei der Planungsphase habe ich die falschen Fensterformate eigentlich nicht weiter beachtet. Schließlich kann es …

a ) … gut sein, dass nicht jedes CAD-Programm auch die Fenster identisch darstellt
b) … eigentlich nicht in unserem Sinne sein, dass die Architektin einfach die Fenster nach ihren Vorstellungen anpasst
c) … FischerHaus die Änderungen ohne Rücksprache mal einfach so übernimmt und die Differenz auf der „Seite 5“ festschreibt 🙂

Kurz darauf war das Thema aber wieder vom Tisch und wir hatten neben unseren „alten“ und auch extra so gwünschten Fenstern auch den „alten“ Preis wieder.
Sehr gut fanden wir auch die Tatsache, dass Herr Nanka, unser Verkaufsberater, sich die Zeit genommen hat uns uns die ersten Stunden bei FischerHaus zu begleiten. Dadurch konnten noch die einen oder anderen Unklarheiten zwischen dem Angebot, unseren Vorstellungen und den anschließend Plänen beseitigt werden. Da es sich bei dem ganzen Projekt um ein Puzzle aus tausenden von Teilen handelt, finden wir es gut, dass auf die ganzen Punkte detailliert und konstruktiv eingegangen wird.
Lustigerweise war der Termin bei FischerHaus dann auch ziemlich schnell wieder vorbei. Nachdem wir Dinge wie die Dach- und Fensterfarbe, Haustür und Innentreppe festgelegt hatten, ging es noch kurz um den Dokumentenaustausch. Vorabpläne mit den Vermerken der Änderungen an uns, Pläne mit der ungefähren Elektroinstallation und dem Küchenplan zu FischerHaus.
An dieser Stelle wandelt sich nun der vermeintliche Nachteil unserer zwei Bemusterungstermine in einen Vorteil. Wir haben die Planänderungen und können uns noch eine Woche Gedanken machen, FischerHaus hat unsere Pläne und kann sich ebenfalls für den nächsten Bemusterungstermin besser vorbereiten.
Die Zeit am Nachmittag hatten wir zu einem Besuch im Fliesen- und Bad-Studio genutzt. FischerHaus arbeitet hier zum einen mit der Fa.Fritsch, zum anderen mit Richter und Frenzel zusammen.
Bei der Fa.Fritsch hatten wir das unglaublich Glück auf einen Verkäufer zu stoßen, der genau erkannt hat, was wir wollen uns mit der ersten Fliesenschautafel genau das gezeigt hat, was zumindest ich mir vorgestellt hatte. Schlußendlich haben wir dann nach knapp 2 1/2 sehr interessanten Stunden eine doch nahezu perfekte Auswahl getroffen.
Leicht angeschlagen sind wir dann nach Schwandorf zu Richter und Frenzel gefahren und haben uns dort die volle Dröhnung Badeinrichtung gegeben. Es ist immer wieder faszinierend, auf welche Ideen Designer kommen und zwischen was man sich dann entscheiden muss. Leider sind wir beim Thema Bad auch nach knapp 3 Stunden noch so schlau wie zuvor. Es stehen zwar die ungefähren Ausstattungsmerkmale genau fest, nicht aber ob jetzt in Keramik oder Mineralguss oder mit Ablaufloch oder ohne oder WC mit Rinne oder ohne … Immerhin haben wir jetzt noch eine gute Woche Zeit hier eine Entscheidung zu treffen.

Nachdem nun die ganze Maschinerie anläuft und das ganze Projekt so langsam feste Formen annimmt und greifbar wird, fehlt eigentlich nur noch unser Baustellenschild und der genehmigte Bauantrag 😉