Fliesenkleber

„Mein Gott, wer hat denn den Kamin mit Fliesenkleber verputzt?“

Das war mehr oder weniger die Reaktion der langerwarteten Rettungstruppe, welche unseren arg geschundenen Kamin wieder auf Vordermann bringen sollte.
Der Kamin als Blickfang in der Wohn-Ess-Küche hat sich ja zwischenzeitlich schon irgendwie zum Running-Gag entwickelt. Dass RTFM (Read-The-Fucking-Manual) nicht nur in der IT seine Berechtigung hat, zeigt folgende Geschichte 🙂

Irgendwie ging mit dem guten Teil, zumindest optisch gesehen, so gut wie alles schief, was nur schief gehen kann.
Beim Einbau, oder besser gesagt vor dem Einbau, wurde bereits die komplette Transportsicherung entfernt. Die Firma Schiedl gibt in der Montageanleitung vor, dass zumindest mal die Hölzer an den Kanten während des Einbau dran bleiben sollten. Das aus gutem Grund, denn wenn der Kranfahrer nicht aufpasst und mit dem Kamin irgendwo hinknallt, platzt halt schnell ein Eck ab. So war es auch bei uns. Glücklicherweise ist dieses Malheur an einer Stelle passiert, die vom Estrich, der Sockelleiste und etwas Betonspachtel schnell kaschiert war.

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Steht der Kamin einmal auf dem Erdgeschossboden, so muss er natürlich noch mit dem Haus selbst verbunden werden. Es möchte ja schließlich niemand einen schwankenden Kamin beim nächsten Herbststurm. Bei diesem Vorgang werden sowohl in der Decke zwischen EG und OG, als auch am Dachfirst selbst, ein paar Eisen mit dem Kamin verschweißt und ans Haus geschraubt. Leider hat bei der Montage keiner daran gedacht, dass es beim schweißen etwas spritzt und auch dadurch der Kamin in Mitleidenschaft gezogen wird.
Das selbst war auch nicht ganz so tragisch, hat doch der Aufbau der Decke viele dieser Spritzer kaschiert. Den Rest hätte man sicherlich noch weggeschliffen bekommen.

Nachdem der Kamin nun etwas ramponiert aussah, war irgendjemand der Meinung der Kamin benötige eine Verschönerung.

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Damit war dem „Vandalismus“ natürlich Tür und Tor geöffnet 🙂
Es folgten nun diverse Klebebänder für die Dichtigkeit beim Blower-Door-Test, Farbspritzer beim malern, etc.

Schlußendlich sah der Kamin  bei der Hausübergabe irgendwie leicht unfertig und bemitleidenswert aus. Unser Bauleiter hat uns aber versichert, dass wir auch an dieser Stelle eine schnelle und unkomplizierte Lösung finden werden.

Die „schnelle und unkomplizierte Lösung“ hat sich nun leider bis ins Folgejahr hingeschleppt, da die Restaurierung des Kamins wohl nicht so ganz einfach war. Mal abgesehen davon, dass wir bereits Ende August 2013 eine Musterplatte von Sto mit einem entsprechenden Putz hatten, stellte die Verarbeitung dessen die ausführenden Mitarbeiter vor ein Rätsel.

Der erste Versuch endete eigentlich mehr oder weniger in einem kleinen Desaster. Der Putz war aufgetragen, zeigte aber keinen betonähnlichen Effekt, sondern sah eben aus wie – nun ja – Fliesenkleber eben.

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Mal abgesehen davon, war es auch keine sonderlich gute Idee, an den Verblendrahmen des Ofens hin zu verputzen, da sich dieser beim ersten heizen entsprechend ausdehnte und den aufgetragenen Putz, frei nach dem Motto – „Platz da, hier komm ich“ – einfach mal beseite schob.

Aber auch hier stimmt mal wieder der Spruch: „Was länge währt wird endlich gut“.
Ein ausgedehnter Blick in die Verarbeitungsanleitung von Sto und in die Anleitung des Kamins zeigte die ursprünglichen Fehler auf.

a) Der Putz muss nach dem auftragen einfach nur angeschliffen werden und schon offenbart er die auf der Musterplatte so bewunderte Struktur.
b) Man kann die Blende demontieren, darunter verputzen und anschließend die Blende auf den Putz schieben.

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So haben wir nun zumindest einen Kompormiss erreicht, mit welchem wir die nächsten Jahre auf jeden Fall leben können.
Leicht war der Weg dahin allerdings nicht. Aus diesem Grund vielen Dank an alle diejenigen, welche sich tagtäglich die Mühe machen und zuerst die Anleitung lesen 🙂

 

„Fliesen-Bob“

Dass wir aufgrund des knappen Zeitplans einen Fliesenleger einspannen mussten, habe ich ja bereits erwähnt. Dass wir einen auf die Schnelle gefunden haben, der auch etwas kann, war ein Glücksgriff.
Wie es aber in solchen Fällen immer ist, haben die Handwerker gerade mega viel zu tun. Also sind wir nur eine von 5 Baustellen. Für die Nerven, 2 Wochen vor Einzug, ist das nichts. Glücklicherweise ist der gute Mann sehr zuverlässig, hält Wort und kommt auch Abends um halb sechs noch auf die Baustelle um kurz mal 20 Fliesen mit 30×60 an die Wand zu kleben.

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Glücklicherweise kommen wir zumindest mal im Dusch/WC ohne große Verschnitte aus. Die Wände nehmen an allen Seiten 3, bzw. 2, der 30×60-Platten auf. Schneiden ist nicht nötig.

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Heute war dann auch schon der Boden drin.

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Morgen wird fehlende Estrich in den Duschen ergänzt und die Wände verfugt. Donnerstag sind dann die fehlenden Bodenfliesen in der Dusche dran und die Verfugung des Bodens. Freitag, bzw. Samstag können dann passend die Sanitärobjekte montiert werden. Da FischerHaus bereits alles vorbereitet hat, beschränkt sich die Montage auf das hinhängen des WCs und des Waschbeckens, der Montage der Eckventile und dem anbringen der Armaturen.

Wer Kontakt zu unserem Fliesenleger aufnehmen möchte, findet die Kontaktdaten in der Menüleiste unter „Credits“.

Küche

Unsere Küche ist da. Pünktlich am höchsten Ulmer Feiertag, dem Schwörmontag, hat die Fa. Möbel Borst aus Ehingen (Dort ist kein Feiertag) unsere Küche angeliefert und aufgebaut.
Da die Küchenmöbel bereits zu 90% vormontiert waren, ging der Aufbau ziemlich schnell über die Bühne. Keine 4 Stunden später war die Küche aufgebaut. Ein großes Lob an die beiden Monteure.

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Die Küche wurde von den Schüller Möbelwerken in Herrieden hergestellt. Da wir uns auf keine Farbe einigen konnten, bzw. keinen zusätzlichen Holzton zum Fußboden haben wollten, ist die Küche nun in hochglanz Weiß mit einer matten, weißen Arbeitsfläche angeliefert worden. Soweit sieht das Ganze mal sehr hochwertig und zeitlos aus. Interessanterweise lassen sich die Hochglanzoberflächen deutlich besser reinigen als die matten Flächen der Küche. Hinter dem Spülbecken müssen wir uns auf jeden Fall noch etwas einfallen lassen. Die versprochene Farbe ist vermutlich nicht so schmutzresistent und abwaschbar, wie uns der Verkäufer im „Fachhandel“ versprochen hat.

Umzugsstress

Wir ziehen um. Genau gesagt am Wochenende vom 26.07 bis 28.07. Danach müssen wir unsere alte Wohnung noch ein bisschen renovieren und das Laminat rausmachen. Gekündigt haben wir, aufgrund der Fertigstellungszusage von FischerHaus zum 15.07.2013, auf den 31.07.2013. Mit dem ursprünglichen Bauzeitenplan wären wir sogar bereits am 28.06. fertig gewesen.
Leider haben uns ein paar nicht vorhersehbare Zwischenfälle um fast 3 Wochen zurück geworfen. Unter anderem ist ja, wie bereits berichtet, das erste Innenausbau-TEAM nach der Variante („Toll-Ein-Anderer-Machts) vorgegangen und nach knapp 2 Stunden wieder heimgefahren. Für uns blöd, da sich dadurch zum einen der Estrich-Termin um eine Woche verschoben hat, zum anderen dadurch auch etwas Konfusion im weiteren Ablauf geherrscht hat. So konnten wir die Fußbodenheizung nicht in Betrieb nehmen, da aufgrund des feuchten Estrichs der Wasserspeicher erst später gesetzt werden konnte und anschließend – Oh Überraschung – kein Strom für die Fernwärmestation vorhanden war, da der Elektriker für die Endmontage knapp 1 1/2 Wochen später eingeplant wurde. Das wiederum brachte unseren Zeitplan mit den Eigenleistungen gehörig durcheinander, da zum ursprünglich geplanten Termin des Fliesen legens, das Aufheizprogramm der Fußbodenheizung noch Vollgas lief. Das führt nun dazu, dass wir auf die Schnelle einen Fliesenleger zur Unterstützung beauftragen müssen. Da dieser momentan zwischen drei Baustellen parallel pendelt und bei uns nur stundenweise vorbeischaut, macht es das für unsere Nerven nicht leicher, zumal ja auch noch die ganzen Sanitärobjekte gesetzt werden müssen.
Glücklicherweise haben die Mitarbeiter der Sanitär Union heute ihr Zeug auf der Baustelle komplett erledigt und neben den restlichen Wasseranschlüssen auch noch die Lüftungsanlage in Betrieb genommen.

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Die Gitter, welche wir kurz nach der Bemusterung raussuchen durften und daher nur aus dem Prospekt kannten, sind in Realität ganz hübsch geworden. Wie lange allerdings die Luftauslassgitter am Boden ihre Form behalten, bleibt abzuwarten. Ein stabiles Edelstahlgitter wäre an dieser Stelle mit Sicherheit nicht verkehrt.

Momentan überlege ich noch, wem ich für diese Konstruktion die Ohren lang ziehen werde.

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Im Werkplan für die Kellerdecke sind KG150-Rohre vermerkt. Geliefert und gegossen wurde die Kellerdecke mit viereckigen Aussparungen. Ob das vor der Montage hätte auffallen müssen?
Anyway … So sieht es auf jeden Fall ziemlich semi-professionell aus.

Leider gab es auch mit den Wasseranschlüssen eines dieser typischen (Abstimmungs-)Probleme die uns während der gesamten Bauzeit immer wieder heimgesucht haben. Für die komplette Inbetriebnahme der Wasserversorgung im Haus fehlt momentan noch der Zählerbügel und die Wasseruhr. Die Information, dass es hilfreich für die Endmontage wäre, wenn der Bauherr das rechtzeitig bei den Stadtwerken bestellen würde, ging aber vermutlich wieder irgendwo verloren.
Hier sollte FischerHaus die zukünftigen Bauherren besser unterstützen. Warum? Der Bauherr weiß es einfach nicht. Zum einen hat er keine Ahnung, welche Vorausetzungen die anrückenden Handwerken erwarten, zum anderen sind die ganzen Begrifflichkeiten mit denen die Handwerker und Zuständigen um sich werfen nicht bekannt. Wasserfilter, Ausgleichsgefäße, automatische Entlüfter, Zählerbügel, Unterschied zwischen Bezugs und Zweirichtungszähler, WTF?!?!??!
Das Thema birgt für den Bauherren, der ohnehin mit den Nerven am Ende ist, nur unnötiges Frustpotential.
Zur Entschuldigung muss man aber noch sagen, dass es einem die Stadtwerke Ulm nicht gerade leicht machen. Ich habe heute Nachmittag kurz überlegt mit wievielen Leuten wir dort Kontakt hatten, um den aktuellen Stand zu erreichen. Es waren allein für das Thema Fernwärme und Wasser 7 Stück. Rechnet man noch Strom und den Bauleiter, bzw. dessen Vertreter und die Herrschaften der Telenet hinzu, dann sind alleine planerisch 12 Leute bei der SWU mit unserem Bauvorhaben beschäftigt. Und dabei fehlen noch die diversen Sub-Unternehmer, die nacher die Leistungen auch umsetzen. Kein Wunder, dass die Preise so sportlich sind.

Gutes gibt es hingegen von unserem Laminat zu berichten. Der Boden sieht auf den große Flächen in Küche und Büro einfach unglaublich gut aus. Leider mussten wir ihn zum Schutz vor den übrigen Handwerkern gleich wieder mit Luftpolsterfolie und Pappe einpacken.

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Der Bodentank mit den Steckdosen gehört auch zu den Dingen, welche frei nach dem Motto „Nach mir die Sintflut“ platziert wurden . Technisch völlig in Ordnung, wenn auch im Preis etwas überzogen, ist die restliche Umsetzung ziemlich La-La …
Für die Aussparung im Estrich wurde ein Platzhalter aus Styropor eingesetzt. In der Annahme, dass das nachher entsprechend aufgehübscht wird, habe ich das zur Kenntnis genommen und abgehakt.
Die schlußendliche Umsetzung war, bis zur Korrektur durch unseren Bodenleger, etwas gewöhnungsbedürftig und kreativ. Der Tank wurde durch die Elektriker angeschlossen und mit Silikon irgendwie auf den Styroporklotz geklebt. Ob der Tank nachher gerade mit irgendwelchen Fugen abschließt  oder beim draufdrücken fast 5cm unter dem Estrich verschwand, war wohl bei der Installation nebensächlich.

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Das Thema Fußbodenheizung ist nun übrigens endlich auch abgeschlossen.

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Einfach war es nicht. Glücklicherweise lag es nicht an der von uns geplanten RWE-SmartHome-Steuerung, sondern an den wohl seltenen 24V-Stellmotoren. Wie mir nach einem Telefonat mit einem Techniker bei AtheTherm scheint, verkauft AtheTherm diese wohl nicht sonderlich oft. Zumindest war ihm auf Anhieb auch nicht bekannt, welches der beiden Kabel (braun und blau) Plus und welches Minus ist. Wir haben uns darauf geeinigt, dass bei Gleichspannung die Polung eine Rolle spielt und braun wohl Plus sein müsste.
Wer jemals in die Verlegenheit kommen sollte, einen AtheTherm Alpha 5 wp 24V Stellantrieb betreiben oder einrichten zu müssen, dem sei folgendes gesagt:

  • Die 24V-Ausführung unterstützt sowohl Wechselstrom als auch Gleichstrom. Steht auf dem Teil selbst sinnigerweise nicht drauf, ist aber so. Deswegen vermutlich auch der braune und blaue Anschluß.
  • Braun ist Plus
  • Blau ist Minus
  • Der Stellmotor (zumindest unserer) wurde als „Normal Close“, also stromlos geschlossen, geliefert. Als Zusatz steht der kleine Satz „First Open“ auf dem Beipackzettel.
  • „First Open“ bedeutet, dass Ding ist nach dem aufschrauben aufs Ventil offen.
  • Damit der Stellmotor funktioniert, muss er mindestens 6 Minuten mit Spannung versorgt werden. Erst dann fährt er auch zu.
    Wer wie ich im SmartHome gleich die Temperatur auf „AUS“ setzt, kann eine Stunde oder länger ziemlich dumm auf den Stellmotor schauen. Es passiert NICHTS. Setzt man im SmartHome die Temperatur 10 Minuten auf „30 Grad“ und danach auf „AUS“, laufen auch die Ventile zu.
  • Der 6 Minuten Trick im Stellmotor beschäftigt mich. Vielleicht kennt jemand eine passende Schaltung, welche genau einmal für 6 Minuten das zufahren des Stellmotors verhindert.

Das Ganze sieht im Smarthome dann so aus

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Ach ja. Die Herrschaften der SanitärUnion haben auch gleich die „Brandmeldeanlage“ getestet. Vor lauter Bohrstaub im Technikraum hat der Rauchmelder dort ausgelöst. Faszinierend, wenn 9 weitere Melder im selben Momenta anfangen zu piepsen und leuchten.
Eine Mail und SMS wird übrigens auch verschickt.

Rauchmeldung im Raum TECHNIKRAUM (KG)

 

Hallo Jens Schanz,

der Rauchmelder im Raum TECHNIKRAUM (KG) hat am 16.07.2013 um 15:35 einen Alarm ausgelöst!
Bitte überprüfen Sie dringend die Situation.

 

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr SmartHome System (Dies ist eine automatisch erzeugte Email)

 

Eigenleistungen noch und nöcher

Wir haben das Ziel beinahe erreicht. Der Umzugstermin rückt unweigerlich näher und unsere restlichen Eigenleistungen müssen erledigt werden.
Als Eigenleistungen haben wir damals in der Bemusterung den Fußboden, die Sanitärobjekte, die Fliesen und die Türen definiert. Bei all den Punkten können wir auf geballte Fachkompetenz zurückgreifen die uns unterstützt und hilft. Erledigt werden muss es aber dennoch 🙂

Einfachster Punkt war die Herstellung einer provisorischen Hausnummer.

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Aufgrund unserer fensterlosen Nordseite sind wir gerade am überlegen, ob wir uns nicht eine riesengroße vierundzwanzig auf die Hauswand malen lassen. Bis wir aber einen Maler gefunden haben, der das kann, muss das Provisorium ausreichen.
Die Schwierigkeit liegt sowieso in einem anderen Detail. Alle Navis, inkl. Google Maps, verweisen bei Eingabe der Haslacher Straße 24 auf die Hausnummer 23. Nett, aber ca. 300m entfernt.
Mit diesem Problem hatte Dienstag Mittag auch der Spediteur unseres Fliesenlieferanten zu kämpfen. Lustigerweise wohnt gegenüber von Hausnummer 23 wohl jemand mit dem Namen „Schacht“. Das könnte spannend werden …

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Gefühlte 6 Tonnen Fliesen liegen jetzt im Haus, nur damit sie übermorgen wieder umgelagert werden können. Anlieferung frei Bordstein ist bei L-Steinen praktikabel, bei Fliesen für ca. 2800 Euro nicht.

Positives von der Elektrofront gibt es auch zu vermelden. Seit Mittwoch sind wir endlich besitzer einer Jalousiensteuerung. Nachdem der Plan mit unserer RWE-SmartHome-Steuerung schief ging, war es lange Zeit still um das Thema bei FischerHaus.
Mittlerweile wurden sowohl alle 4 Jalousienschalter im EG verbaut, als auch der Windwächter auf dem Dach. Leider nur der Windwächter, denn der ursprünglich im Werkvertrag vermerkte Sonnenwächter lässt immer noch auf sich warten. Zumindest können wir die Jalousien jetzt händisch bedienen.

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Um ein Haar wäre auch die Montage des Windwächters schief gegangen. Die Kollegen von Fehl + Sohn waren sichtlich überrascht, dass wir kein Dachfenster zum rausteigen haben. Die längste Leiter war dann mit knapp 3m unwesentlich zu kurz um von unten aufs Dach zukommen.

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Not macht aber erfinderisch und so wurde der Antennendurchgangsstein und der Ständer von „innen“ montiert. Die Risse der Montageöffnung an der Unterseite der Unterspannbahn richtet dann das großzügig verklebte SIGA-Rissan 60.

Gestern morgen sah es noch so im Kinderzimmer aus.

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4 Stunden später war der Laminatboden verlegt. Eiche Burlington in Landhaus-Dielen-Optik mit V-Fuge.

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Laminat ist ja so ein Thema … Ein spannendes Thema. Bei dem auch ganz viel diskutiert werden kann.
Anscheinend verursacht der Kommentar – „Wir verbauen Laminat“ – bei vielen Leuten ungefähr die Wirkung einer Wurzelbehandlung. Spontan könnte ich mittlerweile hundertausend Gründe aufzählen, warum man nie, aber auch gar NIE, Laminat verlegen soll. Wir werden das demnächst mal bei einem Glas informationsfreiem Wasser auspendeln.
Aber Spaß beiseite. Wir verlegen überall Laminat, da uns Fliesen im Haus nicht gefallen, der gespachtelte Zementboden, bei nicht vorhersehbarer Qualität, zu teuer ist und wir ganz einfach nicht bei jedem Kratzer in Tränen ausbrechen möchten, weil unsere beiden Kinder so gar keine Rücksicht auf unseren sauteuren Dielen- oder Parkettboden nehmen. Im Grunde hätte uns der Estrich hinsichtlich der Stabilität eigentlich völlig genügt 🙂

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Ach ja … Online sind wir zwischenzeitlich ja auch. Dank unseres Nachbars gibt es eine WLAN-Brücke ins Internet. Homeway ist ja zwischenzeitlich auch angekommen und montiert worden.

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Bezüglich der Stellmotoren für die ATHE-Therm-Fußbodenheizung ist mal wieder alles schief gegangen, was nur schief gehen kann.
Letzte Woche haben ich zusammen mit FischerHaus explizit 24-Volt-Stellmotoren bestellt. UPS hat dann flugs auch diese Woche ein Paket zugestellt. Mit nie versiegender Freude habe ich das Paket aufgemacht und ausgepackt, nur um festzustellen, dass Inhalt und Lieferschein so gar nicht zueinander passen.

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Finde den Fehler …

32 Grad

Der Aufheizvorgang für das Aufheizprotokoll der Fußbodenheizung läuft seit Dienstag. Als Ergebnis dessen war es die letzten Tage morgens ziemlich warm im Haus.
Laut ATHE-Therm müssen in den ersten drei Tagen zwischen 20 und 25° eingespeist werden, danach 4 Tage lang 40°. Danach kann die Heizung wieder ausgeschaltet werden und der Aufheizvorgang ist beendet.

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Samstag haben wir bereits die ersten Lampen im Haus montiert. Da im OG bereits alles fertig war, konnten wir im Bad, in der Galerie und an der Treppe die ersten Lampen einbauen. Die Einbaustrahler in der Decke haben sich problemlos montieren lassen. Die Leuchten an der Treppe kämpfen noch mit dem Problem, dass der Leitungsauslass in der Wand größer als das Gehäuse der Lampe ist. An der Stelle müssen wir auf jeden Fall nochmal nacharbeiten.

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Lampen

Freitag sind wir durch Zufall bei Max Bahr auf passende und vor allem bezahlbare Außenlampen gestoßen.
Mal abgesehen von der Montage, kann sich der Rest auf jeden Fall sehen lassen. So wie es aussieht ist eine der Lampen falsch angeklemmt und mit Dauerstrom versehen. Ob das irgendwie mit dem geplanten Bewegungsmelder zusammenhängt, müssen wir noch klären.

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Im Innenausbau hat sich diese Woche ein riesiger Schritt getan. Das OG ist bereits fertig gestrichen und das EG folgt am kommenden Montag. Soweit sieht das Ergebnis wirklich toll aus. Mal sehen, wie lange die „klinisch“ weißen Wände, dank Kinderhänden, so weiß bleiben 🙂

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Der etwas unschöne Treppensockel wurde auch noch verschönert. Wir haben uns ja bei einem Baustellengespräch darauf geeinigt, dass einfach eine senkrechte Gipskartonplatte davor montiert und verspachtelt wird. Das Ergebnis passt in diesem Fall.

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Unter Strom

Sprichwörtlich unter Strom standen heute die Kollegen von Fehl + Sohn und Vierling auf unserer Baustelle.
Im Schwäbischen würde man die Stimmung galant mit

„S’pressiert wie d’Sau“

umschreiben.
Zählerkasten, Steckdosen, Lichtschalter, alles muss in knapp 30 Stunden montiert werden. Ein gar sportlicher Zeithorizont, wenn man die ganze Arbeit betrachtet. Ähnlich verhält es sich mit dem Innenausbau. Die Mitarbeiter von Vierling sollten eigentlich gerade 24 Stunden am Stück, plus die Nacht dazu, auf gefühlten 5 Baustellen gleichzeitg sein. So also sieht die vielseits vorgejammerte Finanzkrise also aus 🙂

Für unseren etwas schepps und nicht so recht fertig ausschauenden Treppensockel hat Herr Grübener heute eine wirklich gute Lösung gefunden.
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Der Sockel der Treppe wird mit Gipskartonplatten verschlossen und verkleidet. Damit schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe. Zum einen verschwindet der Fußbodenaufbau aus Styropor, zum anderen lässt sich so auch das Loch zwischen Treppenwange und Wand verschließen.

Am Wochenende haben wir die Kellerdecke weiß gestrichen und die Rohrverkleidung im Büro montiert. Warum der Keller in Fußbodenhöhe gefühlt 1cm breiter als oben an der Decke ist, hat sich mir allerdings nicht erschlossen.
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Mit der weißen Decke wirkt der Keller übrigens einfach bombastisch. Wir haben probehalber unser Laminatbrett ausgelegt und die Wirkung „Weiße Decke – Sichtbeton – Holzoptik“ wirken lassen. Sehr schön!
Auf jeden Fall freue ich mich schon auf übernächste Woche, wenn auch endlich der heute gelieferte Laminatboden im Haus verbaut wird.
An der Verkofferung haben wir die Rollen vom Streichen ausgestrichen und waren verblüfft, wie fertig das schon aussieht. Gefährlich fertig, da so die Gefahr besteht, dass es die nächsten 5 Jahre nicht mehr verputzt und gestrichen wird 🙂

Ansonsten hatte Herr Nanka am Sonntag zum Tag der offenen Haustür geladen. Bei Grillwürstchen, Steaks und gekühlten Getränken konnte von 13 bis 18 Uhr unser Haus besichtigt werden. Herr Nanka stand den doch sehr zahlreichen Interessen mit Rat und Tat zur Verfügung. Interessant ist, dass doch sehr viele Leute über unseren Grundriss im EG erstaunt oder verwundert sind. Die Tatsache, dass wir eine große „Essküche“ mit knapp 50 m² und ein „kleines“, seperates Wohnzimmer mit 16 m² haben, ist wohl nicht ganz so verbreitet und geläufig. Wenn man aber die Erklärung aus dem Hut zaubert, dass das durchaus berechtigt ist – Schließlich empfängt nicht jeder immer den gleichen Besuch, bzw. möchte auch mal abseits vom Familientrubel seine Ruhe haben – dann können es sich wiederum doch viele vorstellen 🙂
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Ein Blickfang ist, wenn auch gestern noch durch Kleber und Folie verdeckt, auf jeden Fall unser Schiedl Kingfire Parat.
Leider hat die Sichtbetonverkleidung unter anderem durch den Einbau des Kamins ohne Verkleidung (Kantenschutz vor Einbau entfernt, Flexarbeiten ohne Schutz) oder durch die Kreativität mancher Handwerker (KSC) etwas gelitten. Herr Grübener hat uns aber versichert, dass sich jemand von Schiedl um den Kamin kümmern wird. In diesem Zuge werden dann auch sicherlich die Reste der Blowerdoor-Messungs-Abklebung entfernt, denn das grüne Klebeband „bäppt“ wie Pech.

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Morgen könnte dann die Baustelle implodieren. Neben der Montage des Carports soll endlich auch die PV-Anlage angeschlossen und eventuell sogar in Betrieb genommen werden. Zeitgleich liefert die SWU den Stromzähler (welchen auch immer) und der Elektriker klemmt vom Baustrom auf den endgültigen Strom (Horrido und Vollgas vorraus) um. Damit kann dann der andere Teil der Stadtwerke endlich die Fußbodenheizung in Betrieb nehmen und das Aufheizprogramm starten. Somit ist morgen endlich mal wieder Highlife und die volle Kompetenz auf der Baustelle. Ausreden gelten dann übrigens nicht mehr.
In diesem Sinne hoffen wir auch, dass der Kollege Murphy morgen mit seinem Raketenschlitten zu Hause bleibt und nicht folgendes eintrifft:

„Wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, eine Aufgabe zu erledigen, und eine davon in einer Katastrophe endet oder sonstwie unerwünschte Konsequenzen nach sich zieht, dann wird es jemand genau so machen.“

Spachtelarbeiten

Das verspachteln der Wände verlief wohl reibungsloser als ursprünglich geplant. Nachdem ich gestern Nachmittag gegen 16:00 Uhr auf der Baustelle kurz vorbei schauen wollte, war keiner mehr da. Die Kollegen von Vierling haben sich also schon ins Wochenende verabschiedet. Die Wände sind alle verspachtelt und somit kann dann nächste Woche gleich geschliffen und gestrichen werden.
Ein bisschen Unbehagen erzeugt noch die Situation mit der „vergessenen“ Abluft in der Gallerie im OG, bzw. die scheinbar fehlende Dämmung im Kabelkanal ins OG – An dieser Stelle führen mehr oder weniger alle Kabel und Leitungen aus dem OG in den Keller. Eine fehlende Dämmung hätte den Effekt, dass eine wunderbare Geräuschbrücke zwischen 3 Stockwerken entstehen würde. Leider wurden aber zwischenzeitlich alle Wände verspachtelt und die Stöße der Gipskartonplatten mit Netze verkleidet. Von daher bin ich gespannt, was an dieser Stelle passieren wird.
Unglücklicherweise wurden in der Küche auch die 2 Lichtschalter für die Deckebeleuchtung „falsch“ eingebaut. Falsch in dem Sinne, als dass an der ursprünglich geplanten Stelle keine Montage stattfinden konnte, da ein Ständer im Weg war. Kurzerhand hat der Elektriker die Schalter einfach ein paar Zentimeter nach rechts verruscht, was dazu führt, dass die Lichtschalter jetzt im geplanten Einbauschrank liegen.

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Auf jeden Fall gespannt sind wir, wie das Detail unter der Treppe gelöst wird. Zum einen ist durch die zurückgesetzte Wand eine kleine Lücke entstanden, zum anderen sieht man unter der Treppe den kompletten Fußbodenaufbau aus Styroporplatten. So richtig schick sieht weder das eine, noch das andere aus.

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Die Zeit läuft

Es sind jetzt noch gut drei Wochen, dann sollte eigentlich die Hausübergabe stattfinden. Prompt kam es heute zu einer erneuten Verzögerung. Die Stadtwerke wollen die Fern- oder Nahwärmestation (So ganz genau weiß das keiner und beide Begriffe geistern in der Kommunikation durch die Gegend) erst dann freischalten und in Betrieb nehmen, wenn

a) Jemand von der Sanitär Union, welche bei uns die Installation durchgeführt hat, schriftlich die korrekte Installation der Fußbodenheizung, des Ausdehnungsgefäßes, und, und, und bestätigt.
b) Jemand die Installation der 230V-CEE-Steckdose, des Außenfühlers und des Speicherfühlers bestätigt.

Mittlerweile ist es mehr als dringend, dass die Fußbodenheizung endlich in Betrieb geht und ihr Aufwärmprogramm fährt – Soweit ich als Laie das abschätzen und in Erfahrung bringen konnte, dauert das mindestens 2 Wochen, so dass die Termine mit Boden- und Fliesenleger ab dem 08.07 mehr als knapp sind.
Das Ganze ist halt in sofern wieder ziemlich blöd gelaufen, da man diesen „Showstopper“ eigentlich vermeiden hätte können, wenn sich irgendjemand vom Fach mit den Stadtwerken zusammengesetzt und die Planung gemacht hätte.

Glücklicherweise sind aber heute morgen die Mitarbeiter von Vierling auf unserer Baustelle eingetroffen und haben sich gleich im Haus mit Werkzeug, Säcken und Leitern ausgebreitet.

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Die ganzen Ecken wurden bereits mit Profilschienen überdeckt und die Übergänge, bzw. Stöße der Platten, mit einem Gewebe verbunden. Im Bad im OG waren heute Abend bereits die Wände und Decken gespachtelt. Somit geht wieder etwas vorwärts. Bei dem Tempo, welches die drei vorlegen, ist vermutlich bis Freitag alles verspachtelt, so dass nächste Woche geschliffen und gemalert werden kann.
Leider ist aber das kaputte Elektrokabel wieder hinter einer, mittlerweile verspachtelten, Gipskartonplatte verschwunden. Hoffen wir, dass der Elektriker das alles wieder in Gang bekommt.

Ich selbst habe mich heute dem Abwasserrohr der Spüle im Keller gewidmet. Beim Architektengespräch im November oder Dezember 2012 waren solche Dinge alles kein Problem. O-Ton: „Da machen wir dann eine Abkofferung drum herum, dann sieht man das nicht mehr.“ Dass die Abkofferung dummerweise an uns hängen bleibt, hatten wir damals nicht so recht auf dem Schirm 🙂

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Um das Problem zu beseitigen, schließlich wollen oder müssen wir demnächst die Decken im Keller weiß streichen, habe ich die restlichen Gipskartonplatten im Haus zusammengesammelt und mit ein paar Latten einen Winkel zusammen gebastelt.

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Morgen müssen wir dann noch die Latten an Wand und Decke dübeln und anschließend den Winkel daran festschrauben und verspachteln. In der Theorie hört sich das mal wieder total fluffig und einfach an. Mal sehen, wieviel Bohrer ich morgen wieder an unserer (Bamag-)Kellerwand ruiniere. Herr Schreiber hat es glaube ich sehr gut gemeint und robusten Donaukies mit in den Beton eingerührt. Zumindest habe ich bei der Montage der zwei Fahrradhalter, mit jeweils 3 Löcher pro Halter, 3 Steinbohrer zerstört.

Zu guter Letzt sind haben wir gestern beim Baustellentermin mal wieder über die vielen unzähligen Kleinigkeiten auf der Baustelle gesprochen. Hier ist ein Lichtauslass zu hoch, da fehlt unter der Fensterbank eine Gummimatte und ein Profilblech. Am nächsten Fenster passt die Dichtung der Fensterbank nicht hunderprozentig und ist verschoben und auf dem Dach liegt immer noch eine Dachleiter und zwei Trittstufen. Unter anderem fehlt auch noch der Antennendurchgangstein für eine eventuelle SAT-Anlage, bzw. wurde nicht montiert. Und so weiter … Auf jeden Fall bin ich sehr darauf gespannt, wie und wann diese ganzen Kleinigkeiten noch behoben werden 🙂