Die Zeit läuft

Es sind jetzt noch gut drei Wochen, dann sollte eigentlich die Hausübergabe stattfinden. Prompt kam es heute zu einer erneuten Verzögerung. Die Stadtwerke wollen die Fern- oder Nahwärmestation (So ganz genau weiß das keiner und beide Begriffe geistern in der Kommunikation durch die Gegend) erst dann freischalten und in Betrieb nehmen, wenn

a) Jemand von der Sanitär Union, welche bei uns die Installation durchgeführt hat, schriftlich die korrekte Installation der Fußbodenheizung, des Ausdehnungsgefäßes, und, und, und bestätigt.
b) Jemand die Installation der 230V-CEE-Steckdose, des Außenfühlers und des Speicherfühlers bestätigt.

Mittlerweile ist es mehr als dringend, dass die Fußbodenheizung endlich in Betrieb geht und ihr Aufwärmprogramm fährt – Soweit ich als Laie das abschätzen und in Erfahrung bringen konnte, dauert das mindestens 2 Wochen, so dass die Termine mit Boden- und Fliesenleger ab dem 08.07 mehr als knapp sind.
Das Ganze ist halt in sofern wieder ziemlich blöd gelaufen, da man diesen „Showstopper“ eigentlich vermeiden hätte können, wenn sich irgendjemand vom Fach mit den Stadtwerken zusammengesetzt und die Planung gemacht hätte.

Glücklicherweise sind aber heute morgen die Mitarbeiter von Vierling auf unserer Baustelle eingetroffen und haben sich gleich im Haus mit Werkzeug, Säcken und Leitern ausgebreitet.

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Die ganzen Ecken wurden bereits mit Profilschienen überdeckt und die Übergänge, bzw. Stöße der Platten, mit einem Gewebe verbunden. Im Bad im OG waren heute Abend bereits die Wände und Decken gespachtelt. Somit geht wieder etwas vorwärts. Bei dem Tempo, welches die drei vorlegen, ist vermutlich bis Freitag alles verspachtelt, so dass nächste Woche geschliffen und gemalert werden kann.
Leider ist aber das kaputte Elektrokabel wieder hinter einer, mittlerweile verspachtelten, Gipskartonplatte verschwunden. Hoffen wir, dass der Elektriker das alles wieder in Gang bekommt.

Ich selbst habe mich heute dem Abwasserrohr der Spüle im Keller gewidmet. Beim Architektengespräch im November oder Dezember 2012 waren solche Dinge alles kein Problem. O-Ton: „Da machen wir dann eine Abkofferung drum herum, dann sieht man das nicht mehr.“ Dass die Abkofferung dummerweise an uns hängen bleibt, hatten wir damals nicht so recht auf dem Schirm 🙂

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Um das Problem zu beseitigen, schließlich wollen oder müssen wir demnächst die Decken im Keller weiß streichen, habe ich die restlichen Gipskartonplatten im Haus zusammengesammelt und mit ein paar Latten einen Winkel zusammen gebastelt.

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Morgen müssen wir dann noch die Latten an Wand und Decke dübeln und anschließend den Winkel daran festschrauben und verspachteln. In der Theorie hört sich das mal wieder total fluffig und einfach an. Mal sehen, wieviel Bohrer ich morgen wieder an unserer (Bamag-)Kellerwand ruiniere. Herr Schreiber hat es glaube ich sehr gut gemeint und robusten Donaukies mit in den Beton eingerührt. Zumindest habe ich bei der Montage der zwei Fahrradhalter, mit jeweils 3 Löcher pro Halter, 3 Steinbohrer zerstört.

Zu guter Letzt sind haben wir gestern beim Baustellentermin mal wieder über die vielen unzähligen Kleinigkeiten auf der Baustelle gesprochen. Hier ist ein Lichtauslass zu hoch, da fehlt unter der Fensterbank eine Gummimatte und ein Profilblech. Am nächsten Fenster passt die Dichtung der Fensterbank nicht hunderprozentig und ist verschoben und auf dem Dach liegt immer noch eine Dachleiter und zwei Trittstufen. Unter anderem fehlt auch noch der Antennendurchgangstein für eine eventuelle SAT-Anlage, bzw. wurde nicht montiert. Und so weiter … Auf jeden Fall bin ich sehr darauf gespannt, wie und wann diese ganzen Kleinigkeiten noch behoben werden 🙂

Tetris

Deckendurchbruchtetris … Deckendurchbrüche schließen ist wohl eine der Aufgaben, welche auf jeden Fall am Bauherren hängen bleibt. Der Kellerbauer ist bereits über alle Berge und hat seine Arbeiten schon längst abgeschlossen und die Herren mit dem Estrich erwarten, dass er nirgendwo davon laufen kann. Aus diesem Grund habe ich mich heute dem Schließen der Deckendurchbrüche gewidmet. Die Vorschläge und Ideen, welche im Internet, der Verwand- und Bekanntschaft kursieren, haben mich nicht wirklich überzeugt. Auch wenn der Durchbruch in der Kellerdecke mit Beton verspachtelt wird und der Erdgeschossfußboden mit einem Zementestrich versehen wird, waren mir die Vorschläge mit Dämmwolle, Styropor und Montageschaum nicht so ganz geheuer. Schlußendlich habe ich die Löcher jetzt mit Gipssteinen verschlossen, mit Zement verspachtelt und die Oberseite mit Montageschaum abgedichtet. 2013-06-02 12.39.35 2013-06-02 12.46.47 Das Ganze erinnert ein Stück weit an Tetris. Messen und abschätzen, sägen und einpassen, mit Keilen sichern und wenn alle dann drin sind und man sich umdreht, fallen alle wieder aus dem Loch raus. Mit den passenden Keilen, kann man sich übrigens den Aufwand mit Ständer und so weiter schenken. Ich habe einige Vorschläge im Internet gesehen, die unten mit einem Ständer ein Holzbrett gegen das Loch gedrückt haben und anschließend das Loch mit Beton ausgefüllt haben. Geht auch, ist etwas aufwändiger und vor allem für ewig! Wer vielleicht in 10 – 15 Jahren etwas umbauen will oder muß, der kann dann nicht einfach den Zementestrich entfernen und die Gipssteine aus dem Loch hauen, sondern muss dann aufwändig bohren und stemmen. 🙂

Es geht voran

Dass uns letzte Woche die Trockenbauer versetzt haben, habe ich noch gar nicht erwähnt. Eigentlich hätte bereits letzte Woche Montag mit dem Innenausbau begonnen werden sollen. Allerdings war wohl der Tockenbautrupp doch etwas überfordert, so dass sie nach 2 Stunden wieder abgereist sind.
Glücklicherweise hat Herr Grübener, unser Bauleiter, ruckzuck für kompetenten Ersatz gesorgt. Die drei Jungs von der Fa.Vierling, welche Dienstag Abend eingetroffen sind, haben mal kurz in 2 1/2 Tagen das komplette EG verkleidet und im OG die Dampfsperre eingezogen und die Lattung aufgebracht. Erwähnt werden sollte noch, dass zwei der Herren auch noch 3 Stunden der 2 1/2 Tage, aufgrund eines umgenickten Fußes, im Krankenhaus verbracht haben. Von daher … Respekt vor der tollen Leistung.
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Das Gerüst ist jetzt auch (endlich) weg. Leider sind die Solarmodule immer noch nicht installiert. Man sollte meinen, dass über 3 Monate Vorlauf eigentlich reichen sollten, um Module zu bestellen und zu montieren. Allerdings sind wohl die Lieferzeiten mittlerweile so elendig lang, dass man sich frägt, warum reihenweise Modul-Hersteller pleite gehen, wenn die Kunden Schlange stehen. „Achtung: Kunde droht mit Auftrag?“ trifft es wohl am ehesten.
Ohne Gerüst macht unser Haus aber gleich einen anderen Eindruck. Drinnen ist es mit einem Schlag heller geworden und von außen sieht es aufgrund des geringen Dachvorsprungs einfach riesig aus.
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Nächsten Freitag werden wir dann mit Bagger und Radlader die Erde zusammen schieben und die Einfahrt und Terrassen vorbereiten. Leider hat Herr Schreiber von der Bamag noch nicht die restliche Sockeldämmung geliefert, so dass wir nicht alles komplett fertig machen können. Ansonsten könnten wir momentan fast jeden Tag einen Berg von Müll auf den Recyclinghof bringen. Folien, Holz, Gipskartonplatten, Eimer, etc, pp.
Im Haus selbst sieht es mittlerweile richtig aufgeräumt aus. Kein Wunder, wenn die Handwerker Platz für ihre Gewerke brauchen 🙂
Nachdem übernächste Woche dann der Estrich kommen soll, haben wir heute begonnen die Deckendurchbrüche in den Keller zu verschließen. Ursprünglich wollten wir hierfür Gasbetonsteine nehmen und diese entsprechend zuschneiden. Leider befinden sich einige der Durchbrüche genau unter eine Wand, so dass man an diesen Stellen nur mit Dämmwolle, Styropor, Montageschaum und Zement arbeiten konnte. Im Großen und Ganzen passt das aber vermutlich auch. Dämmwolle und Styropor sorgen für Schallschutz, Montageschaum und Zement halten das dann zusammen.
Morgen werden wir im Keller auch die letzten Fugen verspachteln und abschleifen. Wie der Staub jemals aus dem Keller rauskommt? Keine Ahnung.

Das eine oder andere kleine Problem ist unserem Baubegleiter auch noch aufgefallen.2013-05-22 18.29.06 Die Verschraubung für die Handbrause in der Dusche sitzt unter der Gipskartonplatte. Korrekt wäre bündig. Ansonsten kann es wohl nachgelagert passieren, dass bei Wartungsarbeiten die Abdichtung reißt und Wasser zwischen Fließen und Gipskarton oder Spanplatte fließen kann.2013-05-17 14.58.42Bei der Kücheninstallation haben sich die Sanitärjungs mal komplett verhauen. Sowohl Abfluß, als auch Zuleitungen sind so hoch montiert, dass in der Küchenarbeitsplatte kein Spülbecken unterzubringen ist.
Macht aber wohl nix, da die Firma sowieso nochmal auf der Baustelle ist und das dann korrigieren kann.
Ansonsten sind wir von Baumängel bisher glücklicherweise verschont geblieben. Die bisherige Mängelliste beruht mehr auf Missverständnissen und Kommunikationsschwierigkeiten, denn auf wirklichen Fehlern.

 

 

Zwischenstand

Heute war unser Bauleiter, Herr Grübener, mal wieder auf der Baustelle und hat sich den Stand der unterschiedlichen Gewerke angeschaut. Die Elektrorohinstallation ist soweit ja fertig und die Sanitärjungs haben heute Abend noch den letzten Heizkreisverteiler installiert.
Passend zum besser werdenden Wetter im Laufe der Woche, sind heute auch die Verputzer am Haus bereits fleißig am Werk gewesen. Soweit sind wir also voll im Zeitplan.
Mit unserem Bauleiter habe ich dann noch ein paar Dinge, welche uns aufgefallen sind, bzw. welche noch offen waren, angesprochen:

  • Der Kamin bekommt im Laufe der Woche von der Fa.Schiedl eine Putztür im OG verpasst. Die Dachleiter und die Trittstufen werden wieder abmontiert. Der Deckendurchbruch für den Kondensatablauf des Kamins kann verschlossen werden, da der Schiedl Kingfire Parat selbigen nicht hat. Dafür hat er zum einen eine Regenhaube, zum anderen verdunstet das restliche Kondensat direkt im Ofen. Damit entfällt auch die Abkofferung im Keller.
  • Die Jalousienschalter im EG werden jetzt mit der FischerHaus-Lösung umgesetzt. Bei FischerHaus klärt man gerade, welche Schalter überhaupt in Verbindung mit dem Wind- und Sonnewächter eingebaut werden können.
  • Ab dem 20.05 können wir dann auch die restlichen Deckendurchbrüche verschließen, da bis dahin alle Rohre und Elektroleitungen liegen. Lediglich der Durchbruch für die Fußbodenheizung darf nicht verschlossen werden.
  • Ab morgen werden dann die Decken verkleidet und die Lattung und Dämmung im OG angebracht.
  • Die Lage der Lichtschalter für Küche und Essbereich muss korrigiert werden, da dieser momentan im Wandschrank liegt – Der Fauxpass geht wohl auf meine Kappe, da ich den Ständer an der Tür nicht bedacht hab und der Elektriker den Schalter schon mittig in der Wand platziert hat 😀
  • Die Firstpfannen müssen leider nochmal nachgearbeitet werden, da irgendwas beim verklammern schief ging.firstpfannen

    Nachdem ich ja Donnerstag mal auf dem Dach war, fiel mir auf, dass die Firstpfannen stellenweise etwas schepps und krumm draufliegen. Die Firstpfanne am Kamin vorne lässt sich z.B. komplett verschieben.
    Herr Grübener hat aber gleich versichert, dass das nochmal dringend nachgearbeitet werden muss – Am besten bevor der nächste Sturm kommt 🙂

Ansonsten habe ich heute mit dem verschleifen der Kellerwände weitergemacht. Da sich das Sandpapier mit dem Betonstaub ziemlich schnell zusetzt, habe ich heute im Baumarkt noch eine Ladungs spezieller Schleifgitter besorgt. Hierbei handelt es sich um ein robustes Glasfasernetz mit Sandpartikel, welches auf der Betonoberfläche länger hält und nicht dauernd einreißt. Da es nicht ganz so sauber schleift wie Sandpapiert sind allerdings 2 Arbeitsgänge notwendig.

schleifgitter

Dienstag muss noch der letzte Kellerraum geschliffen werden, Mittwoch dann die Decke und der Übergang von Wand zur Decke. Für die Ecken muss ich mir noch etwas überlegen, da die Kellerbauer hier stellenweise sehr verschwenderisch mit Beton und Kleber umgegangen sind.

Keller

Nachdem die Elektrik im Keller nun verbaut ist und auch sonst keine Arbeiten mehr anstehen, vom Estrich mal abgesehen, haben wir uns an das abschleifen der Wände und Decken gemacht. Wir möchten ja gerne im Keller die Sichtbetonwände mit einem Holzfußboden kombinieren und das beides zusammen mit den Möbeln in Kontrast stellen. Man könnte auch sagen, wir sind zu faul den Keller zu streichen 🙂 Das trifft es aber glücklicherweise nicht ganz, da die Wände nach dem bearbeiten mit der Schleifmaschine echt super aussehen und eine interessante Struktur bekommen.2013-05-12 13.11.10 Die Kellerdecke ist vom betonieren, vermutlich von der Form, noch ziemlich schmuzig (rechts). Im geschliffenen Zustand sieht das deutlich besser aus (links).2013-05-12 13.10.58 Leider sieht man an den Wänden stellenweise auch nach dem schleifen noch die Stellen, an denen beim betonieren das Wasser an der Wand herunter gelaufen ist. Das lässt sich auch nach aufwendigem Schleifen nicht beheben. Beim nächsten Keller werden wir auf jeden Fall versuchen, das entweder früher wegzuschleifen oder aber gleich im Vorfeld abzudichten.2013-05-12 13.10.39Die übrigen Kellerwände sehen nach dem schleifen richtig gut aus und bekommen eine interessante, unregelmäßige Struktur.

 

Keller wird betoniert

Gestern wurden die Kellerwände und die Kellerdecke mit Ortbeton vergossen.
Es ist schon beeindruckend, was gut 1 1/2 Wochen später schon alles fertig ist. Wo vor knapp 14 Tagen noch eine grüne Dreckwiese war, befindet sich heute bereits unser beinahe fertiger Keller.
Mittwoch und Donnerstag werden wohl mit abdichten und isolieren vergehen, Freitag wird verfüllt.
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Ungünstig ist,  dass es mit den Absprachen stellenweise nicht ganz so hin haut, wie geplant. Das dumme daran … Es geht um unser Geld.
So ging wohl die Absprache, bzw. die Bestellung, der Zisterne etwas in die Hose. Der Spediteur hat die Zisterne bereits Montag angeliefert. Allerdings waren bis dahin keine Erdarbeiten erledigt. Die Zisterne musste also „zwischengeparkt“ werden. Das „Zwischenparken“ kostet uns nun ca. 80 Euro Ladezeit. Blöderweise muss die Zisterne aber jetzt wieder auf die andere Straßenseite, wiegt aber ca. 4 Tonnen. Wir haben jetzt die Option, dass der LKW heute auf dem Rückweg nochmals vorbei kommt und die Zisterne wieder für ca. 80 Euro versetzt … Wenn, bis heute Nachmittag gegen 14:00 Uhr die Grube für die Zisterne vorbereitet ist. Wenn nicht, brauchen wir einen Plan B.

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Der Keller steht

 

Unser Keller ist da!
Heute morgen gegen 06:30 Uhr ist wohl der erste Tieflader mit den Fertigelementen vorgefahren und hat etwas unmotiviert die erste Ladung der Wände mal kurz auf der Straße zwischen geparkt.
Gegen 13:00 Uhr kam dann wohl auch der Kran, welcher die Kellerwände auf der Bodenplatte platziert hat. Interessanterweise wurden die Deckenelemente bereits auf die Wände aufgelegt und abgestützt. Der Keller ist somit fast fertig und muss nur noch mit „Ortbeton“ ausgegossen werden.
Ärgerlich in unseren Augen ist die Tatsache, dass die sehr schöne Sichtbetontreppe beim Einbau leicht verkantet ist und bereits an 2 Treppenstufen die Ecke verloren hat. Nicht alles muss auf dem Bau mit dem Brecheisen montiert werden 🙂
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Kellertreppe in Sichtbetonoptik. Mal sehen, wie lange die Stufen so aussehen. Die ersten Ecken haben bereits beim Einbau gelitten.

2013-04-15 17.18.31An dieser Stelle muss auf jeden Fall nochmal nachgebessert werden. Dass beim gießen etwas verläuft kann passieren, beim Einbau sollte aber bei so einem Teil etwas präziser gearbeitet werden.

2013-04-15 17.32.47 Büro mit Abstützung. Der Raum hat ca. 26m² und wirkt bereits jetzt einfach fantastisch.

2013-04-15 17.31.36Der Technikraum mit der Aussparung für den Mehrspartenanschluss.

Soweit ich das beurteilen kann, sieht die Qualität der Betonteile sehr gut aus, muss nicht oder nur an minimalen Stellen nachgearbeitet werden und entspricht damit unseren Vorstellungen und Erwartungen. Beindruckt hat uns die Qualität der „abgeriebenen“ Seite. Diese sieht fast noch einen Tick besser aus, als die glatte Sichtbetonseite. Herr Schreiber von der bamag GmbH hat hier auf keinen Fall zu viel versprochen.

Passend zum Hochgefühl gab es dann heute auch gleich den ersten Dämpfer in Form der Lieferscheine für den Aushub. Wir werden für 621 Kubikmeter Aushub ca. 9000 Euro bezahlen müssen. 5000 Euro waren dafür eingeplant 🙁
Die „offensichtlichen“ Absprachen der Steinbrüche im Ulmer Raum bezüglich des Kubikmeter-Preises für die Entsorgung hatte ich ja bereits erwähnt. Ärgerlich!

Fundament für die Bodenplatte

Heute wurde wohl das Fundament für die Bodenplatte fertiggestellt. Glücklicherweise war wohl der Untergrund so gut, dass man nicht übermäßig ausheben und erneut mit Schotter verdichten musste.
Auf der Baustelle liegt mittlerweile richtig viel Material in Form von Dämmung und Baustahl herum. Leider aber auch ziemlich viel Müll vom Mittagessen und einige leere Kaffeebecher. Wird Zeit, einen Mülleimer aufzustellen 🙂
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